Erfahrungsaustausch zum Marienstab

Mit diesem Beitrag möchten wir den Marienestab-Anwendern die Möglichkeit zum Austausch geben.
Einfach auf Antworten gehen und Ihren Beitrag schreiben.

Lieber Richard Weigerstorfer

scheinbar möchte diese Mail noch vor dem Neuen Jahr den Weg zu Ihnen finden.

Nun ist es 10 Tage her, dass sich der Marien-Stab in meiner Obhut befindet. Mir scheint, dass über den ersten Vers des vierten Bildes bereits Zugehörigkeit entstanden ist. „Wir sind beide vereint.“
Marien-Stab und Träger haben zueinander gefunden.

Der Lieferant kündigte die Bestellung für den 23sten Dezember an, doch der Marien-Stab hatte es anders im Sinn. Am Samstag, den 21sten hörte ich morgens Motorgeräusche vorm Haus und mir war klar, was sich gerade vor der Haustüre zugetragen hatte. Ich ging zur Haustüre und unter der Bank stand ein Packet, leicht zu erkennen, wer den Absender trug und um was es ich handelte.

Und so wurde ich schneller als geahnt zum „stolzen Besitzer“ des Marien-Stabes. Ich darf Ihnen sagen, dass es sofort zu einer Art Verbindung kam. Um ca. elf Uhr hielt ich den Marien-Stab erfurchtsvoll in Händen und um 12 Uhr mittags schien die Sonne in mein Zimmer hinein. Für mich war klar, dass es sich um einen ganz neuen Anfang in eine neue Zeit hinein handelte. Im Human Design steht bei mir Tor 53 aus dem I Ging in meiner Sonne für „Das Tor der Anfänge- Die Entwicklung“. Für mich war sonnenklar, was in diesem Moment geschah. Ein ganz neuer Anfang.

Als ich Nachmittags mit dem Marien-Stab unterwegs im Wald war, holte mich aus meinem Inneren ein Satz ein: „Mich holt etwas Neues ein im Bewusstsein, dass das Alte verschwunden ist.“

So hat es begonnen, seit dem übe ich jeden Tag und habe den vierten Satz bereits tiefgreifend verinnerlicht. „Maria Empfängnis“ tauchte eine Stimme heute morgen während der Einweihungs-Zeremonie auf. Am ersten Morgen war der Klang einer Stimme mit „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich…“ Ich empfinde es wie eine Huldigung, 360 mal im Laufe der Zeit in die Einweihung einzutauchen. Es darf auch ruhig mehr sein, ganz wie es sich zeigt.

Ich komme nun immer intensiver mit meinem Marien-Stab in Verbindung. Eine kleine Geschichte möchte ich mit Ihnen teilen. Gestern Morgen versteckte sich mein Marien-Stab in meiner Innenjacke; ich war zuvor im Wald unterwegs und wollte im Supermarkt noch einige Besorgungen machen. An der Kasse angekommen, hatte sich eine Schlange bebildet, vor mit ein genervter Vater mit Kind, hinter mir ein genervter Mann, der schimpfte, warum denn nicht eine weitere Kasse geöffnet würde. Nun ging ich sofort in das vierte Bild hinein und betete es innerlich wie ein Mantra vor mich her.

Der Mann vor mir hatte scheinbar einen Artikel vergessen und traute sich nicht, sich vom Kassenband zu entfernen, um den Artikel noch zu holen. Den Versuch, sein Kind zu schicken, scheiterte. Der genervte Mann hinter mir hatte seine Haltung verändert und rief neben mir her, er könne ruhig nochmal losgehen und seinen vergessenen Artikel holen. „Wir passen schon auf, dass es gut geht.“ Ich beendete die Betfolge und stimmte dem Mann hinter mir zu, machte dem Mann vor mir ebenfalls Mut. Uns so ging er los und kam mit einem Lächeln im Gesicht zurück. Wir hatten dann sogar noch eine angenehme kurze Unterhaltung bis endlich der Mann vor mit an der Kasse dran war.

Eine kleine Geschichte, die mich sehr bewegt hat. Und ich bin mir sicher, womit das zu tun hatte.

Mir ist dann noch etwas eingefallen, als ich eben aus dem Wald zurück kam und das möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Es ist bestimmt sehr angenehm, den Marien-Stab unterwegs gut bewahrt in Obhut zu wissen. Bisher stecke ich meinen Marienstab in eine Stofftasche, die ich dann mitnehme oder stecke ihn in meine Innentasche der Jacke. Aber beides fühlt sich nicht wirklich gut an. Vielleicht ist es eine gute Idee, wenn Sie mal irgendwann wieder, wenn sich die Möglichkeit für Sie bietet, in Ihrer Tüftlerwerkstatt einen „Schutzmantel“ für den Marien-Stab mit der geistigen Welt entwicklen. Gut verhüllt, gut bewahrt in einem Schutzmantel, der einfach mit dem Marien-Stab in die Innentasche einer Jacke passt und der gut in der Hand liegt, wenn er wie ein verpackter Regenschirm seitlich zu tragen ist, wenn man unterwegs ist. Vielleicht ist ja irgendwann der Schutzmantel im Wuwei -Shop unter Zubehöhr entgeltlich zu erwerben.

Ich möchte ja meinen Marien-Stab in seiner ganzen Ausstrahlung und Schönheit erhalten. Heute unterwegs hat fast ein Hund zugeschnappt, als ich den Marien-Stab seitlich neben mir in einer Stofftasche trug. Natürlich konnte ich den Hund verstehen, denn der Marien-Stab zieht die Tiere genauso an, dass habe ich im Wald bemerkt.

Lieber Richard Weigerstorfer, ich bin wirklich vollkommen begeistert von Ihrer Erfindung und vielleicht freuen Sie sich ja auch, wenn Marien-Stab-Träger von Ihren Erfahrungen berichten.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie nun alles Liebe und Gute zur Weihnachtszeit, zur Rauhnächtezeit und zum Übergang ins neue spannende Jahr. Viel Erfolg beim erstellen der Informationen rund um den Marien-Stab. Und natürlich freue ich mich sehr, Sie dann endlich persönlich beim Seminar kennen lernen zu dürfen.

Haben Sie sich wohl und bis bald

Ihr Klaus Hoffmann

    • Klaus Hoffmann am 4, Februar 2020 um 18:46

    Antworten

    Lieber Herr Weigerstorfer, liebe Marien-Stab Träger
    In der Zeit von Dezember bis Heute konnten sich nun weitere Erfahrungen mit und über meinem Marien-Stab zusammentragen. Ich habe ein bisschen gesammelt. Nun möchte ich die gewonnenen Eindrücke gerne hier in der Gruppe teilen.
    Für mich ist es mit jedem Tag ein schöner Moment, wenn ich nach Hause komme und meinen lieb gewonnenen Marien-Stab an seinem Platz vorfinde. Meinen Marien-Stab an sich und seine Energien, mit denen die Wohnung wie eine Wohlfühloase zu wirken scheint.
    Er ist ein wahres Schmuckstück wie ich finde; den Wert des Marien-Stabes mag jeder für sich selbst bemessen und das sieht wahrscheinlich auch jeder auf seine Art.
    Heute möchte ich über Erfahrungen berichten, die ich draußen in der Natur mit meinem Marien-Stab gemacht habe. Ich kann mich erinnern, am ersten Januar war es am Waldrand ein wunderschönes Tier, dem ich sprichwörtlich gegenüber stand. Zuvor hatte ich, so wie Herr Weigerstorfer es beschreibt, meinen Marien-Stab im Abstand von ca. alle 500 Meter über mir für gefühlt eine halbe Minute schwingen lassen. Gedanklich ist immer der vierte Satz dabei, den ich innerlich aufsage.
    Ich traute meinen Augen kaum, als ca. 3 Meter neben mir ein Reh stand. Es bewegte sich keinen Millimeter,hatte den Kopf ein Stück zur Seite gelegt. Es hatte den Anschein, als stünde ich einem Tierpräparat gegenüber. Wahrscheinlich sah ich genau so aus, denn auch ich blieb wie angewurzelt stehen. Manchmal nahm ich wahr, wie sich die Augen des Rehes bewegten. Nach gut und gern 5 Minuten ging ich dann vorsichtig weiter weil ich den Eindruck gewann, dass es genug war. Nach einiger Entfernung drehte ich mich nochmals herum und es stand immer noch dort. Ein wunderschönes Erlebnis.
    Nach ca. vier Wochen Naturerfahrung mit meinem Marien-Stab in meiner unmittelbaren Wohnumgebung in Wald und Flur hat sich einiges zusammen getragen. Die Natur, der Wald dort, wo ich mich bewege und wo ich meinen Marien-Stab schwinge, wirkt heller. Anfängliche Zurückhaltung, Hemmnis, meinen Marien-Stab über mir kreisen zu lassen, verschwindet immer mehr. Es scheint so, als ob es sich wie von selbst einstellt und ich mir darüber keine Gedanken machen brauche, ob gerade jemand vorbei kommt und fragt, was ich da tue. Bisher war es der Vorgang an sich, meinen Marien-Stab über mir schwingen zu lassen, der die Rolle spielt und ich wurde noch niemals irgendwie gestört. Oft scheint auch das Wetter mit im Bunde, denn ich bin bisher kaum in Regenschauern unterwegs gewesen, meist stellen sich diese ein, wenn ich wieder zurück im Haus bin.
    Es gibt hier in der Nähe einen Ort, an dem ich immer Unbehagen fühlte, wenn ich mich näherte. Es ist ein eingezäunter Stellplatz für zwei Pferde. Seit Jahren fühlte es sich nicht gut an. Liebes-Schutz-Siegel Scheiben hatte ich dort schon vor einiger Zeit platziert. Vor kurzem löste sich das Rätsel auf als ich in einem Gespräch mit meiner Tochter herausfand, dass dort vor vielen Jahren ein Pferd gequält wurde. In Pferdekreisen waren die Vorkommnisse laut meiner Tochter, die selbst reitet, bekannt. Nun habe ich dort einige male meinen Marien-Stab über mir kreisen lassen. Heute bin ich wieder vorbei gegangen und es wirkt, als ob der ganze Platz heller erscheint, die Unwohlfühl-Energie hat sich aufgelöst, der Ort wirkt aus meinem Empfinden heraus geradezu friedlich und angenehm spürbar. Ich habe auch den Eindruck gewonnen, als ob die Liebes-Schutz-Siegel Scheiben, die hier in der Gegend in weiten Teilen ihren Platz gefunden haben, in ihrer Wirkung verstärkt werden.
    Mittlerweile stellt sich das Schwingen meines Marien-Stabes wie von selbst ein. Die ca. 500 Meter Abstände zum Schwingen des Stabes habe ich nach Herrn Weigerstorfer´s Hinweisen im Blick, und doch geht es wie von selbst und an Stellen, an denen es die Natur vielleicht gern haben mag. Und die Bäume. Scheinbar kommen die Hinweise aus der Natur ganz wie von selbst. Ohne Erwartungen unterwegs zu sein, macht es immer wieder spannend, was es so alles zu beobachten gibt. Mir scheint eben, die Tiere kommen näher, das Umfeld wirkt ausgeglichener, ruhiger und es sind auch mehr Wildtiere, die ich beobachten kann.
    Selbst die Autolichter von weitem auf den Straßen, die dörfliche Umgebung hier bei mir im Dämmerlicht; alles scheint friedlich. Ich kann es nicht anders beschreiben; einfach freundlich eben.
    Es scheint auch immer leichter zu fallen, mich beim morgendlichen Einstimmen über die vier Sätze mit Menschen aus meiner Umgebung zu verbinden, im Garten, auf der Arbeit wie von Herrn Weigerstorfer mit den ersten beiden Sätzen beschrieben, mit denen es Herausforderungen gab. Das finde ich wirklich gut, denn so kann es ja vielleicht gelingen, mit all den Menschen Frieden zu finden, mit denen es bisher noch nicht so gut gelungen war. Das wirkt sich für mich sehr befreiend aus. Und ich hoffe ebenso für die Menschen um mich herum.
    Der Marien-Stab scheint sich mit mir wohl zu fühlen und umgekehrt. Ich bin sehr dankbar und sehr gespannt, was sich noch so alles zeigen mag.
    Lieben Gruß an Herrn Weigerstorfer und alle Marien-Stab Träger.

    Klaus Hoffmann

    • Yvonne Maria Peyerl am 8, Februar 2020 um 13:35

    Antworten

    Lieber Richard Weigerstorfer, liebe Geistige Familie,
    so wundererfüllte Energien, Bewegungen, Erneuerungen und Ereignisse dürfen geschehen seit der Marienstab bei mir eingezogen ist!!! Mit Worten ist es oft gar nicht genug ausgedrückt, was daraus hervorgeht und was sich immer wieder zeigt!
    Möchte trotz alledem versuchen zu schildern, was dieser hochenergetisch wertvolle Marienstab vollbringen kann:
    Alle Begrenzungen aus Zeit, Struktur, Mustern, Dimensionen, Räumlichkeiten lösen sich auf! Es ist freifließende Energie spür und erlebbar! So kann mann/frau herrlich erleben wie wir Alle miteinander vernetzt sind!!! Es gibt keinerlei Trennung, alles gehört zusammen. Das zeigt sich sowohl wo der Marienstab direkt steht; indem mich meine Kundschaften ansprechen: was sie denn da für eine starke Energie wahrnehmen und spüren. Es ist mega interessant, wenn ich den Marienstab mit Informationen usw… bestücke, kommen genau diese Kunden die diese Infos, Energien und Schwingungen dringend benötigen und sie bekommen sie dadurch übermittelt. Das gilt nicht nur für den Menschen an sich! Es schwingt auf Alles: Pflanzen, Tiere, Gebäude, Orte…..In so einer Deutlichkeit zeigt sich das, was einem mehr als berührt!!! Tiefe Meditationen wo eine umfassende Öffnung sich zeigt, wo sich unendlich in einem ausdehnt, über Dimensionen darüber hinaus sind machbar und möglich. Der Kontakt zum Höheren Selbst ist klarer, weiter, freier. Das neue bewusste Sein kann leichter entstehen. Neue Wege, die in einem anderen Licht einem begegnen, können intensiver wahrgenommen werden. Die Schwingungen werden um einiges dadurch erhöht und angehoben.
    Ich bin voller Liebe und Dankbarkeit das uns Herr Weigerstorfer so ein erweiterndes unglaublich wertvolles Meisterwerk zur Verfügung stellt!!! Hier darf etwas so wunderbares entstehen!!!
    Es würde mich sehr freuen, wenn sich die Seelen finden die zusammen mit dem Marienstab einiges transformieren.
    Vielleicht ist es ja sogar möglich sich zu einer Marienstab Familie zu entwickeln?!!
    An dieser Stelle einen herzigen, lichtvollen, segensreichen Gruß an ALLE Marienstabbesitzer/innen aus Niederbayern!!! Gerne ist Meinerseits ein Austausch möglich! Freue mich zutiefst auf das Seminar im März auf Euch ALLE und Hr. Weigerstorfer mal wieder persönlich zu sehen!!! Alls ob alles zu einer Einheit sich zusammen findet und erschließt! Wir sind Alle eins!!!
    Yvonne Maria Peyerl

    1. Antworten

      Liebe Yvonne! Dein Beitrag hat mich sehr berührt und spricht mir aus dem Herzen. Denn auch bei mir hat sich der Marienstab inzwischen eingefunden. Die Rituale mit ihm sind sehr berührend und Christus zeigt mir immer wieder neue wundervolle Begegnungen, in denen Heilung geschehen darf. Am meisten berührt hat mich die Begegnung mit dem ersten Bild einer Frau, die von der Gartenarbeit kam und schmutzig voll Erde war. Denn diese Person war meine inzwischen verstorbene Mutter. Mit ihr hatte ich zu Lebzeiten kein gutes Verhältnis. Nachdem ich sie in den Arm genommen hatte und alles von ihr abfiel, lächelte sie so lieb und herzlich, wie ich sie im Leben nie wahrnehmen konnte.
      Ich freue mich nun auch auf die Arbeit mit Klienten und werde hier dann mal berichten, welche Erfahrungen ich damit machen darf.
      Besonders angesprochen hat mich dein Wunsch, dass sich Seelen finden, die gemeinsam mit ihrem Marienstab Transformationen einleiten wollen. Es wäre schön, wenn wir da etwas initiieren würden.
      Vielen lieben Dank auch Dir Richard für dein göttlich geführtes Werk!
      Alles Liebe
      Christina

    • Klaus Hoffmann am 17, Februar 2020 um 10:36

    Antworten

    Lieber Herr Weigerstorfer, liebe Marien-Stab Träger

    Herr Weigerstorfer hat ja den 2ten Film freigegeben und ich beschäftige mich seit dem mit den dort enthaltenen Hinweisen.

    Herr Weigerstorfer weißt gerade auf die Bedeutung der ersten beiden Sätze hin. Hierbei handelt es sich ja um Aspekte des Loslassens von materiellem mit dem ersten Satz und Aspekten des Loslassens aus unserem Emotionalkörper mit dem zweiten Satz.
    Beides betrifft ja die Ebene des irdischen Hier Seins. Ich halte das für sehr zielführend, den Focus beim meditieren der vier Sätze gerade auf die ersten beiden Sätze zu legen. Zuvor hatte ich das noch nicht so stark im Focus. Und so zeigt es sich für mich, dass sich die Wirkung in der Gesamtbetrachtung verändert.

    Wir heben ja sozusagen mit den ersten beiden Sätzen irdische Wirkweisen in den Marienenergie-Raum hinein. Und das sorgt aus meiner Sicht für einen enormen Schub, gibt der Meditation der vier Sätze einen Drall. Im Ganzen gesehen kommt es so zu einer Dynamik, die sich stabiler, inniger und wuchtiger oder ausdrucksstärker anfühlt und sich so eben auch im Außen dann gestaltet. Es bildet sich einheitlicher aus.

    Je intensiver ich die irdischen Aspekte mit den ersten beiden Sätzen in den Raum hebe, ums so stärker zeigt sich dann auch später im Außen die Wirkung. Je intensiver die ersten beiden Sätze hervorgehoben werden, um so kraftvoller werden sie über die beiden Sätze drei und vier mit den himmlisch wirkenden unbefleckten Anteilen bestärkt, so scheint es.

    Ich kann Herrn Weigerstorfer´s Nachdruck auf die ersten beiden Sätze nachvollziehen und dick unterstreichen, sich den ersten beiden Sätzen intensivst zu widmen. Es ist ja möglich, dass ich dies immer mal wieder tagsüber übe und dann in die tägliche Meditation einfließen lasse.

    Ich finde es gerade am Anfang für mich enorm hilfreich, mich Herrn Weigerstorfer´s Hinweisen zuzuwenden und zu üben. Was hat sich seit dem gezeigt oder verändert?

    Z.B. grüßen Menschen, ob nun Bekannte oder völlig Fremde auf auffallende Art und Weise. Eine Frau aus der Nachbarschaft, die ich nur vom Grüßen kenne, rief mir begeisternd zu „Ich wünsche ein schönes Wochenende“.
    Eine fremde Frau, die vor mir beim spazieren lief, blieb mit einem mal stehen. Ich konnte förmlich sehen, dass die Frau auf mich wartete. Auf gleicher Höhe dann fing die Frau an ein Gespräch zu eröffnen. Nichts spezielles. Es war ihr scheinbar ein Bedürfnis, ins Gespräch zu kommen. Meinen Marienstab hatte wie üblich bei mir, wenn ich in die Natur gehe und ließ in gedanklich für die gemeinsamen Minuten über mir kreisen. Ich kann nicht sagen, wie sich das für die Frau ausgewirkt hat, wir haben uns dann freundschaftlich verabschiedet und uns einen schönen Tag gewünscht.

    Manche Menschen beginnen, von vertraulichem zu berichten und Hemmungen scheinen erst gar nicht aufzutauchen. Ich hoffe in solchen Momenten, dass Heilung geschieht ohne überhaupt weiteren Einfluss nehmen zu wollen.
    Dies sind einige meiner Erfahrungen seit der Fokussierung auf die ersten beiden Sätze.

    Bleibt zum Schluss der Hinweis auf Richard Weigerstorfer´s Ausführungen zu „Nur der heile Heiler heilt“, der mir gerade in den Sinn kommt. Ja und vielleicht geschieht Heilung ganz einfach über meinen Marien-Stab ohne Selbst Einfluss zu nehmen. Ein schöner Gedanke wie ich finde.

    Ja und vielleicht gibt es irgendwann tatsächlich Marien-Stab Träger Gruppen, die sich miteinander vernetzten. Ein interessanter Gedanke meiner Vorschreiberin. Genauer betrachtet geschieht es ja bereits…

    Herzliche Grüße an Herrn Weigerstorfer und sein Team, herzliche Grüße an alle Marien-Stab Träger.

    • Klaus Brandenburg am 22, Februar 2020 um 0:39

    Antworten

    Lieber Herr Weigerstorfer, liebe Marienstab Freunde,
    ich empfehle den Marien-Stab mit der eigenen dreifältigen Flamme zu verbinden. Das Karma klärt sich mit einer enormen Beschleunigung und die Marien-Stabenergie ist immer präsent, ob mit dem Auto, bei der Arbeit, beim Einkauf, oder auch Aktivitäten mit Freunden, der Familie usw.. Sitz der dreifältigen Flamme ist die 5. Herzkammer. Bei Bedarf mit der Marien- Stabenergie aktivieren. Die dreifältige Flamme ist der Sitz des göttlichen Bewusstseins auf der körperlichen Ebene eines Menschen. Sie ist die Quelle unseres spirituellen Lebens. Wer sie entfaltet, erlangt Weisheit, Kraft und die Meisterschaft über sich selbst. Die Aktivierung des eigenen Christ-Selbstes empfehle ich auch, das ist die Wiederanbindung an den großen Christusgeist, eine Erweiterung des Herz Chakras.
    Herr Weigerstorfer der Marienstab ist eine Krönung ihrer Arbeit.
    Licht und Liebe an Alle

    • Anita Krinowsky am 22, Februar 2020 um 9:50

    Antworten

    Lieber Richard Weigerstorfer, liebe Marienstab-Träger,
    nun möchte ich auch noch ein schönes Erlebnis schildern:
    Im letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass ich seit 16 Jahren Tai Chi und Qi Gong übe – dies bedeutet u.a. Energiearbeit im sichtbaren und unsichtbaren Bereich. Nun habe ich während der Stand-Meditation (stehen wie eim Baum) plötzlich zwei Kugeln des Marienstabs (ich habe natürlich nur einen) in meinem Händen gesehen. Das empfand ich als Symbol dafür, dass der Marienstab sich als Energiekugel(n) in meinen Händen gezeigt hat. Es war sehr berührend, dies sehen zu dürfen.
    Das erklärt auch ein vorheriges Erlebnis während des Tai Chi-Unterrichtes mit einer Partnerin. Bevor wir mit den Partnerübungen begannen, erzählte sie mir von ihren Verspannungen im Schulterbereich. Ich stand sehr dicht bei ihr und berührte sie auch gar nicht. Ich bewegte meine Hand (ohne irgendwelche Gedanken) etwas nach oben und nahm plötzlich in ihrem Feld etwas wahr, was nicht dahin gehörte. Es zeigte sich vor meinem geistigen Auge wie eine „Stecknadel“. Plötzlich sah ich, dass sich ihre Schulter entspannte und nach unten sank. Sie reagierte auch gleich darauf und sprach von Erleichterung. Nach einer Woche kam sie wieder, fiel mir um den Hals und bedankte sich nochmals bei mir dafür, dass es ihr viel besser ginge. Dabei habe ich doch gar „nichts“ gemacht.
    Ist es nicht schön, Hilfe zu leisten ohne dafür etwas „tun“ zu müssen, wollen ….
    Danke lieber Richard. Ich freue mich sehr auf das Seminar im März.
    Liebe Grüße
    Anita Krinowsky

    • Klaus Hoffmann am 22, März 2020 um 9:23

    Antworten

    Lieber Richard, liebe Marien-Stab Träger
    Gestern bin Ich der Einladung meines Bruders gefolgt und zu Ihm gefahren. Der Vater seiner Lebensgefährtin ist verstorben; gestern war nun die Beisetzung der Urne im dortigen Friedwald.
    Der enge Familienkreis war eingeladen, jedoch scheinbar „aus gegebenem Anlass“, hatten alle Eingeladenen abgesagt.
    Es war also ein ganz kleiner Familienkreis. Die nun 92 jährige Witwe, Mutter der Lebensgefährtin, holten wir nach unserer Begrüßung im betreuten Wohnen ab.
    Dann fuhren wir zu viert zum Friedwald. Die Trauerzeremonie fand einen harmonischen und friedvollen Anklang; ganz im Sinne der Angehörigen.
    Der beiwohnende Friedwald Betreuer bekundete beim Abschied nach der Zeremonie, er habe sich noch nie so bewegt und berührt gefühlt wie bei dieser Beisetzung.
    Dann fuhren wir wieder zurück ins Haus zur Lebensgefährtin meines Bruders. Zu viert saßen wir am Tisch, zum Essen und miteinander austauschen. Mir gegenüber saß mein Bruder, links neben mir die 92 jährige Mutter und rechts von mir die Lebensgefährtin meines Bruders.
    Eine anregende Unterhaltung begann. Mit der Zeit fand die 92 jährige Mutter immer mehr gefallen an der Unterhaltung und immer öfter schaute Sie zu mir nach anfänglicher Zurückhaltung. (Wir sind uns an diesem Tag das erste mal begegnet)
    Die Stühle, auf denen wir saßen, haben eine Schaukelfunktion ähnlich eines Schaukelstuhles. Ich weiß nicht, wie lange wir der anregenden Unterhaltung, bei der es hauptsächlich um Ihren verstorbenen Mann ging, beiwohnten, sicherlich ein paar Stunden.
    Im Laufe der Zeit bemerkte ich, wie der Abstand zwischen der Lebensgefährtin meines Bruders und Ihrer Mutter zu mir hin immer geringer wurde. Die Schaukelbewegungen trugen scheinbar dazu bei, dass Sie immer näher zu mir rutschten. So gut ein Meter war es sicherlich, der Tisch ist recht lang. Die Verbundenheit zu meinem Bruder gegenüber war ebenfalls spürbar.
    Zum Ende des Nachmittages am Tisch berührten sich unsere Füße für einen Moment, also die der Mutter und meine und auch die Lebensgefährtin meines Bruder hatte es nahe zum mir hin „geschaukelt“.
    Dann sagte die Mutter ihrer Tochter zugewendet: „Ich bin müde, kannst du mich nach Hause fahren?“
    Zum Schluss gab Sie mir zum Abschied die Hand, was Sie am Anfang unserer Begegnung „aus gegebenem Anlass“ nicht tat.
    Als die Lebensgefährtin meines Bruders zurück kam, sagte Sie, sie habe Ihre Mutter in den letzten Monaten noch nie so lebendig und fidel erlebt wie heute und das am Beisetzungstag ihres Mannes.
    Es spielt keine Rolle, wo sich der Marien-Stab gerade befindet. Es lagen ca. 180 km zwischen uns. Ich durfte wieder einem aus meiner Sicht wahren Wunder beiwohnen.

    Lieben Gruß an Alle

    Klaus Hoffmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.