Jesus Begegnung und Christuserlebnis

Jesus von Marco Paseri

Jesus von Marco Paseri

Der Ursprung der Idee liegt schon im Sommer, als ich Frau Schneider-Klein besuchte, die Autorin des Jesusbuches „Wenn ihr mich ruft, bin ich da“.
Sie erzählte mir, dass etliche ihrer Patienten sich nicht an Jesus und an Christus direkt zu wenden trauen, da sie sich unwürdig dazu fühlen.
Sie bat mich, einen Transmitter „Jesus-Christus“ zu machen, der wie eine Einladung für Jesus-Christus schwingt. Dadurch soll ein intensiver Kontakt zustande kommen.
Damals hatte Frau Schneider-Klein 100 Bücher persönlich signiert und diese signierten Bücher wollte ich zusammen mit dem Transmitter anbieten. In meiner Vorstellung sah ich auch ein Bild, das Frau Schneider Klein und mich vor dem Berg Bücher zeigt. Vor lauter reden habe ich dann vergessen, das Bild zu machen und so lag die Idee bis heute in meiner Schublade, die beschriftet ist mit: „Noch zu erledigen“.

Heute bei meiner Morgenmeditation (sowohl Jesus als auch der Christusgeist sind immer mit dabei) wurde ich aufgefordert, den Transmitter heute zusammen mit dem Buch anzubieten.

Mir wurde auch gezeigt, wie ich den Transmitter gestalten und verpacken soll.

Er sollte ohne Aufschrift, nur mit Goldfolie beklebt sein und in einer Herz-Schatulle liegen, die mit reinem Bergkristallgranulat gefüllt ist.

Die Anwendung:
Die Anwendung ist ganz einfach. Es genügt, den Transmitter in die Hand zu nehmen und von ganzem Herzen zu sagen: „Ich bin bereit für ein Christuserlebnis, ich bin bereit für eine Jesusbegegnung“.
Den Rest für das Erlebnis bereiten unsere geistigen Helfer und Schutzengel.

Was zu beachten ist, ist die Vorbereitung:
Nehmen Sie sich für die Begegnung mindestens eine Stunde Zeit. Wählen Sie Ort und Zeit so, dass Sie nicht gestört werden. Telefon aus, Raum gut gelüftet, Jesuskerze anzünden, schönes Lied vorher abspielen.
Bei der Begegnungszeit soll aber Ruhe sein. Überprüfen Sie alles, was stören könnte, Toilettengang, Haustiere, technische Geräte usw., dann setzen Sie sich still in eine bequeme Position (nicht liegend, sonst schlafen Sie ein) und denken darüber nach, dass die Sehnsucht Gottes und Christus, Sie wieder in die Arme zu nehmen, größer ist als Ihre. Sie müssen es nicht glauben und sie müssen diese Aussage auch nicht kommentieren oder bewerten, einfach drüber nachdenken, das genügt. Nach ca. 10 Min. oder wie Sie es als stimmig empfinden nehmen Sie erst den Transmitter zwischen beide Hände und sprechen den Satz: „Ich bin bereit für ein Christuserlebnis, ich bin bereit für eine Jesusbegegnung“. Sie brauchen dann nichts mehr zu machen oder zu denken, achten Sie vielleicht auf den Atem, wie er kommt und wie er geht.

Wenn Sie aus der Begegnung zurückkommen, bleiben Sie noch einige Zeit still sitzen. Vielleicht haben Sie das Bedürfnis, das Erlebte aufzuschreiben. Wenn Sie wieder unter Menschen gehen, verschließen Sie sich. Das schöne Gefühl wird sich unter anderen Menschen schneller verlieren, als wenn Sie alleine sind. Eine Empfehlung: Reden Sie am Anfang mit keinem Menschen darüber, es wird sowieso keiner verstehen, was Sie erlebt haben und Sie verwässern mit Redennur Ihre Erinnerung.
Ich konnte über meine erste große Begegnung, die über acht Stunden gedauert hat, erst nach fünf Jahren öffentlich darüber reden.
Wenn Sie die Begegnung mit Ihrem Partner/Partnerin machen wollen, geht das, wenn beide in etwa die gleiche spirituelle Entwicklung haben. Bestehen große Unterschiede, ist es besser die Begegnung alleine zu feiern.

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1 Kommentar

    • Rita Rott am 16, Dezember 2018 um 10:05

    Antworten

    Die Geschichte ist einfach ganz wunderbar

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